Kinder und Jugendliche

Nicht nur die "Kleinsten" profitieren erheblich von einer osteopathischen Behandlung. In unserer so schnelllebigen Gesellschaft finden Kinder und Jugendliche leider kaum noch Auszeiten zur Regeneration. Im Gegenteil, es muss alles perfekt sein. Dies bürdet ihnen einen zusätzlichen Leistungsdruck auf. Gepaart mit enormen inhärenten Wachstumskräften (Zuwachs an Kraft und Größe) und Persönlichkeitsveränderungen (Findung der eigenen Person im Teenageralter) kann es zu großen Spannungen kommen und damit zu körperlichen Symptomen führen.

Ich begleite osteopathisch in interdisziplinärer Zusammenarbeit seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche insbesondere während einer kieferorthopädischen Behandlung mit großem Erfolg.

 

 

Welche Beschwerden weisen darauf hin, dass mein Kind durch Osteopathie unterstützt werden kann?

 

  • Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten
  • haltungsbedingte Beschwerden im Bereich des Nackens, der Schultern, oder des Beckens durch langes Sitzen 
  • seit dem Beginn der kieferorthopädischen Behandlung treten wiederkehrend Schmerzen im Bereich des Kiefergelenks, des Nacken- und Kopfbereichs auf
  • Gelenkbeschwerden ohne Befund
  • sogenannte "Mund-Atmer"
  • Wirbelsäulenfehlstellungen (Skoliose)
  • Fußfehlstellungen
  • Schlafstörungen
  • Verdauungsstörungen, u.v.m.

 

Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit bedeutet, dass ich mit meinen Behandlungen den Kindern und Jugendlichen dazu verhelfe die großen und kleinen Veränderungen besser zu verarbeiten und z. B. kieferorthopädische Behandlungen leichter in ihren Körper und ihren Alltag zu integrieren. Schmerzen können gelindert werden, Funktionsstörungen beseitigt und dadurch werden die Konzentration und Aufnahmefähigkeit signifikant gesteigert. Auch Fehlhaltungen können nachhaltig günstig beeinflusst werden. 

 

Photo by Rachel on Unsplash